Wo waren wir...


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Freitag, 7. April 2017

Auf Backroads durch den Joshua-Tree NP und auf Naturpfaden durch die San-Bernardino Mountains

Am zweiten Tag im Joshua-Tree NP, hatten wir die Touristenrouten gemieden und sind auf sogenannten Backroads, die nur für 4x4 Fahrzeuge vorgesehen sind, in entlegene Gebiete gefahren. Da auf diesen Offroadstrecken, langsam gefahren wird und kaum Verkehr herrscht, kann man die Natur so richtig geniessen und jederzeit anhalten und Fotos schiessen.
In den folgenden Tagen zog es uns in die Berge. Genauer gesagt, in die San Bernardino Mountains. Auf Naturpfaden, mit Info-Tafeln, lernten wir die verschiedenen Pflanzen kennen und erfuhren, was die Indianer daraus machten. Es wimmelte nur so von Eidechsen, die auf den Steinen sitzend oder liegend, die wärme der Sonne genossen. Mit viel Geduld, konnte ich sogar ein paar brauchbare Fotos schiessen.
Noch eine Story, was das Reisen zu zweit betrifft. Auch wenn man sich mittlerweile sehr gut versteht, gibt es doch hin und wieder Meinungsverschiedenheiten. Ein Beispiel: Vor ein paar Tagen, am frühen Morgen, teilte ich Sonja mit, dass ich in der Nacht Englein habe singen hören. Sie schaute mich verdutzt an und bemerkte, auch sie habe etwas gehört, aber für sie hätte es sich eher, als das heulen von Kojoten angehört. Hmm....was soll man da nun Denken?
Standort: Big Bear-Lake (Kalifornien)


























Wahrzeichen von Idyllwild




Sonntag, 2. April 2017

Grenzüberquerung und Joshua-Tree Nationalpark Kalifornien

Wir sind wieder in den Vereinigten Staaten. Am Zoll hatten wir  unwissend ,eine falsche Fahrspur gewählt und landeten in der Expressabfertigung. Wie es sich herausstellte, war das nicht so gut. Nun wurde das ganze Fahrzeug, überaus genau kontrolliert, während wir in einem Drahtkäfig, warten mussten. Als sie mit der Kontrolle fertig waren, fragten sie uns, was wir an Lebensmittel dabei hätten. Er begann aufzuzählen: Salami, Eier, Schinken, Butter etc.? Ich verneinte natürlich pauschal, obwohl ich gar nicht wusste, was wir wirklich dabei hatten. Nach meiner Antwort, schaute er mich prüfend an und bemerkte, alles was er jetzt aufgezählt hatte, habe er in unserem Kühlschrank gefunden. Ich möchte nicht, mein dummes Gesicht, gesehen haben. Zum Schluss, mussten wir uns nur von den Eiern trennen und ich musste ein Formular unterschreiben, in dem ich bestätigte, dass ich verbotenerweise die Expressfahrspur gewählt hatte. Nun konnten wir einreisen und sind momentan, im wunderschönen Joshua-Tree Nationalpark.



















Fotostrecke von der Baja 250 in San Felipe (BC)