Wo waren wir...


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Freitag, 31. Mai 2024

Südpolen und Tschechien

In dieser Woche, nahm die Gewitterneigung täglich zu, doch dort wo wir uns aufhielten, wurde es nie richtig Nass. Vielleicht liegt es daran, dass ich in den Unterlagen, die dem  Wettergott vorliegen, als Wasserscheu, registriert bin. So erforschten wir, trockenen Fusses und Reifen, den Süden Polens, mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten und überquerten die Grenze zu Tschechien. Kaum hatten wir Tschechischen Asphalt unter den Rädern, zwang mich eine Polizeistreife anzuhalten. Sie kontrollierten Führer- und Fahrzeugausweis und ich musste ins Röhrchen blasen. Obwohl ich mit aller Kraft geblasen hatte, wollte der Ballon einfach nicht grösser werden. Aber den Beamten, imponierte scheinbar meine Blasleistung und so liessen sie uns weiterfahren. (In Tschechien gilt 0.00 Promille.)  

Standort: Litomysl (CZ)

Zakopane (PL)

Selbstgemachtes

Stollen in der Salzmine von Wieliczka (PL)

Alles aus Salz


Krakau (PL)



Von der Stadt aufs Land

Schloss Rabsztyn (PL)


Schloss im Park Swierklaniec (PL)



Wachturm in Nysa (PL)


Bei der Goldmine in Zloty Stok (PL)

Bergarbeiter oder Schnüffler?

Klodzko (Glatz)   PL

Festung in Klodzko (PL)





Schloss Castolovice (CZ)



Samstag, 25. Mai 2024

Rumänien, Ungarn, Slovakei und Polen

Die Länder öfters gewechselt, als unsere Unterwäsche, hatten wir in den letzten Tagen. An unserer Route, durch die verschiedenen Ländern, gab es wieder viel zu sehen. Im Norden Rumäniens, unternahmen wir, mit der Wassertalbahn, eine mehrstündige Fahrt, mit Dampflok und Wagons, der Wengeneralp-Bahn. Im Izai-Tal, reihte sich eine Holzkirche an die andere, die auch für eher ungläubige, ein Besuch wert sind. In Tokay, dem Geburtsort, des unter Weinkennern, bekannten "Tokaiers", ist jedes zweite Haus, ein Weingut. Der längste Weinkeller, mit 1.5 km länge, war leider geschlossen. Um das Schloss Füzer zu besuchen, mussten wir unsere geländegängigen Schuhe anziehen, denn der Aufstieg war ziemlich rutschig. Es folgte die Besichtigung der Burgruine Zipser. Eine riesige Anlage, mit Wehrtürmen und unendlich langen Wehrgängen. Im Slovakischen Teil der Hohen Tatra, brachte uns eine Seilbahn zum Baumwipfelpfad empor. Hoch über den Baumwipfel, auf einem Holzsteg, erreichten wir den Turm, mit einer Höhe von 32m. Wer wollte konnte, durch eine Röhre, auf einem Teppich, in die Tiefe sausen. Wir wollten nicht. 

Standort: Krakau (PL)

Mittagrast bei Sapanta (RO)


Wassertalbahn Viseu de Sus (RO)

Wengeneralp-Bahn (RO)

Regenbogen in Viseu de Sus (RO)

Holzkirche im Izai-Tal (RO)

Kirchenanlage Budesti (RO)



Kirchenanlage Barsana (RO)




Campingplatz Tiszavirag Tokay (HU)

Schloss Füzer (HU)

Hauptplatz in Tokay (HU)

Tokayer Süsswein

Der Storch wartet auf eine Bestellung

Zipser-Burg (SK)

Fluss in der Hohen Tatra (SK)

In der Seilbahn zum Baumwipfelpfad Bachletka (HU)



Blick auf die Rutschbahn