Sonntag, 11. Mai 2014
Fahrzeugabholung mit Kurzbesuch in Hamburg
Endlich war es soweit. Wir bekamen die Information, dass unser Zebrassif in Bremerhaven abholbereit war. Am Mittwochmorgen sind wir nach Hamburg geflogen, bezogen unser Zimmer im Hotel "Alt Nürnberg" und machten eine Stadtrundfahrt, Wir besichtigten die Stadt im Schnellverfahren, weil wir nur einen halben Tag Zeit hatten. Trotz der kurzen Zeit die uns blieb, hatten wir das Glück die Stadt im trockenen und nassen Zustand zu bestaunen. Am nächsten Morgen reisten wir mit der Bahn nach Bremerhaven. Als wir ankamen regnete es in Strömen und der Wind sorgte dafür, dass wir trotz Regenschirm klatschnass wurden. Die Formalitäten waren schnell erledigt und schon standen wir vor unserem Kumpel. Trotz den 4 Wochen auf See, sah er nicht schlecht aus. Vielleicht ein bisschen blass im Bereich der Stosstange, aber sonst war alles in Ordnung.Der starke Regen hinderte uns leider daran, am Hafen Fotos zu schiessen. Es folgten 4 Stunden Fahrt auf der Autobahn bis kurz vor Frankfurt, wo wir, in einem ländlichen Hotel übernachteten. Am Freitag ging es zügig weiter und wir erreichten die Schweiz am frühen Nachmittag.
Donnerstag, 10. April 2014
Der Thurgau hat uns wieder
Heute Morgen sind wir um 6.00 Uhr mit der Swiss-Maschine in Kloten angekommen und wurden von meinem Bruder freundlicherweise nach Hause gebracht. Nach dem Nachtflug sind wir ein bisschen schlapp und trotzdem läuft schon die Waschmaschine.
Es war nicht die abenteuerliche Reise, die eigentlich geplant war. Die Gründe werden den regelmässigen Blog-Lesern bekannt sein. Auf dieser Reise besuchten wir eher touristische und nicht wie gewohnt abgelegene Orte, irgendwo im Niemandsland. Eines ist sicher, das war nicht die letzte Reise auf dem faszinierenden, afrikanischen Kontinent.
Wie unsere Weltreise in Raten weitergeht ist uns im Moment noch nicht klar.
Es war nicht die abenteuerliche Reise, die eigentlich geplant war. Die Gründe werden den regelmässigen Blog-Lesern bekannt sein. Auf dieser Reise besuchten wir eher touristische und nicht wie gewohnt abgelegene Orte, irgendwo im Niemandsland. Eines ist sicher, das war nicht die letzte Reise auf dem faszinierenden, afrikanischen Kontinent.
Wie unsere Weltreise in Raten weitergeht ist uns im Moment noch nicht klar.
| Ironman Südafrika 2014 |
| Während die einen fleissig trainieren............ |
| sind die anderen schon in der Erholungsphase. |
| Der Iceman |
| Unsere Bleibe für die autolosen Tage |
| Car-Wash |
| Dieser Pot ist randvoll gefüllt mit Autos |
| Alle warten auf die Verschiffung |
| Krämerladen im Airport Johannesburg |
Donnerstag, 3. April 2014
An unserem Endziel (Port-Elizabeth) angekommen.
Mittlerweile sind wir in Port-Elizabeth angekommen. Wir haben einen Camping gefunden, mit einer grandiosen Aussicht auf den Hafen. Das Meer und das Stadtzentrum sind in wenigen Minuten zu Fuss erreichbar. Das ist aber auch das einzige positive an unserer Bleibe, für die nächsten Tage. Die sanitären Anlagen sind Katastrophal und der stürmische Wind, manchmal in Kombination mit heftigem Regen, hindert uns daran draussen zu sitzen.
Wir haben uns schon mit unserem Agenten, der für uns die Verschiffungs-Formalitäten erledigt getroffen. Nächsten Mittwoch wird unser Zebrassif, wie auch wir Port-Elizabeth verlassen. Wir in der Luft, er im Wasser.
Am Wochenende findet hier der "Ironman South-Africa" statt. Die Lauf- und Bike-Strecke führt nicht weit von uns vorbei. Teilnehmen können wir leider nicht, da wir den Anmeldeschluss verschlafen haben.
Wir haben uns schon mit unserem Agenten, der für uns die Verschiffungs-Formalitäten erledigt getroffen. Nächsten Mittwoch wird unser Zebrassif, wie auch wir Port-Elizabeth verlassen. Wir in der Luft, er im Wasser.
Am Wochenende findet hier der "Ironman South-Africa" statt. Die Lauf- und Bike-Strecke führt nicht weit von uns vorbei. Teilnehmen können wir leider nicht, da wir den Anmeldeschluss verschlafen haben.
| Blick auf den Hafen |
| Massnahme gegen die Hitze. Das waren noch Zeiten |
Samstag, 29. März 2014
Port Alfred, Cannon-Rocks und Addo-Elephant-Nationalpark
Auf der Fahrt nach Port Alfred machten wir einen Besuch auf
der „Big-Pineapple“ Ananasfarm. Das Informations-Center war in einer
übergrossen Ananas aus Glasfaser untergebracht. Ganz oben beim Kraut konnten
wir von einer Plattform die Plantagen überblicken. Im dazu gehörenden
Restaurant gab es köstlichen Ananassaft, aber zum Glück auch Bier.
In Port Alfred konnten wir keinen Camping finden, der unseren Ansprüchen genügte und schlussendlich landeten wir im abgelegenen „Cannon-Rocks“ am Meer gelegen. Der grösste Teil der Häuser, waren Feriendomizile gut betuchter Südafrikaner. Das besondere am Strand waren die Sanddünen, die bis ans Wasser reichten
Da es noch dauert, bis zum Tag der Verschiffung unseres Zebrassif, kurvten wir noch einmal im Addo Elephant-Nationalpark herum und sahen, die uns bekannten Tiere, wie Elefanten, Zebras, Wasserbüffel, Schakale, Wildschweine usw. Leider keine Raubtiere, wie schon öfters auf unserer Reise
Unser jetziger Standort: Camping Aardvark in Addo.
Unser jetziger Standort: Camping Aardvark in Addo.
| Big-Pineapple |
| Blick in die Heckzelt-Stube |
| Unser täglicher Besucher auf dem Camping |
| Cannon-Rocks |
| Gestrandeter Haifisch |
| Aussicht vom Restaurant |
| Im Addo-Nationalpark |
Sonntag, 23. März 2014
Von Port St.Johns auf dem Wild-Coast 4x4-Trail nach Coffee-Bay
Weil unser Zebrassif in Sachen Offroad in letzter Zeit zu
kurz kam, wählten wir den Wild-Coast 4x4 Trail um nach Coffee-Bay zu gelangen.
Wie der Name schon sagt, führte der Trail der „Wilden-Küste entlang. Der
heftige Regen der letzten Tage hatte auch auf dieser Strecke seine Spuren
hinterlassen. Mehrmals zwangen uns die tiefen Auswaschungen, den Geländegang
einzusetzen. Was uns erstaunte war, wie viele Menschen in dieser abgeschiedenen
Gegend lebten. Immer wieder trafen wir auf farbige Hütten mit winkenden
Kindern.In der Coffee-Bay befindet sich das „Hol in The Wall“,( Loch im Felsen) dass ein Wahrzeichen des sonst etwas verschlafenen Ortes ist. Es war schon etwas besonderes, zu sehen, wie das Wasser mit hohem Druck durch das Felsentor schoss. Nach dem Abstecher, fuhren wir zum weiter südlich gelegenen Küstenort Gonubie, der sich bei East-London befindet. Im Areena-Resort werden wir für die nächsten Tage eine Zwischenpause einlegen.
| Cremorne-Camp bei Port St.Johns |
| Küste bei Port St.Johns |
| Strand an der Wild-Coast |
| Hole in the Wall bei der Coffee-Bay |
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