Wo waren wir...


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Dienstag, 12. Mai 2020

Heimaturlaub

Nach 7 Wochen Uruguay, sind wir unerwartet, wieder zurück in der Schweiz. Von Montevideo sind wir via Sao Paulo und Frankfurt, nach Zürich geflogen. Auf den Flughäfen und in den Flugzeugen, waren Atemschutzmasken Pflicht. Nun haben wir uns an das tragen der Masken so gewöhnt, dass wir in der ersten Nacht zu Hause, ohne sie, kaum einschlafen konnten.
Gottlieb wird die nächsten Monate, an einem sicheren Ort in Uruguay, auf bessere Zeiten warten.
Unserer Südamerikareise, die genau genommen, noch nicht richtig angefangen hat, werden wir, sobald wie möglich fortsetzen. Bis es soweit ist, werden wir unseren Beitrag dazu leisten, dass sich der Virus in der Schweiz, nicht weiter verbreitet.

Gottlieb mit Heiligenschein

9.Hochzeitstag

Stillgelegt


Lufttaxi nach Sao Paulo




Sonntag, 3. Mai 2020

Reiseunterbrechung


Nach langem Hin und Her, haben wir uns entschlossen, Gottlieb in Nueva Helvecia unterzustellen und nach Hause zu fliegen. Für uns macht es keinen Sinn, hier monatelang darauf zu warten, dass die Grenzen wieder geöffnet werden. Der Flug ist gebucht und wir hoffen, dass er nicht kurz vor dem Abflug storniert wird. Wir üben jetzt schon das Schlafen mit Atemschutzmaske, die im Flugzeug sicher immer getragen werden muss. Falls wir etwas zu Essen bekommen, sind wir gespannt, wie uns ein gefiltertes Kotelett schmecken wird. Wenn alles klappt, werden wir in einer Woche, wieder Schweizer Boden unter unseren Füssen spüren. Wann wir unsere Reise fortsetzen, steht noch in den Sternen. Gefühlsmässig würden wir auf den Frühling 2021 tippen.

Waschtag

Sanitärgebäude

Camperleben

Wir müssen nicht verhungern.

Wanderung mit Hund

Eingangstor zu einer Farm

Landschaft in unserer Umgebung

Wasserreserve

Da waren wir noch nicht.

Wellnessbereich

Bereit für die Schweiz

Samstag, 25. April 2020

Im Abwartemodus in Uruguay


Seit nun mehr als 3 Wochen, geniessen wir, einmal mehr einmal weniger, das Nichtstun in Nueva Helvecia. An unserem Tagesablauf ändert sich, ausser dem Wetter, nicht sehr viel. Einzige Abwechslung, bringt das wechseln der Kleider und der Zahnbürste.

Bei unseren zahlreichen Spaziergängen, stiessen wir auf einen Friedhof, mit vielen Gräbern, von Schweizer Auswanderern und deren Nachfahren.

Nach einem Tagesausflug zum Rio Negro, mussten wir uns eingestehen, dass es ausser 6 Stunden Fahrt, nicht viel gebracht hatte. Überall stiessen wir auf Absperrungen und Verbote. Am Stadtrand von Trinidad mussten wir über einen Desinfektionsteppich fahren und der Kontrollposten, fragte nach unserem Einreisedatum. Das Fahrverhalten mit frisch desinfizierten Reifen, hatte sich nicht merkbar geändert. Die Highlights auf der Strecke, waren das Wahrzeichen der Stadt Paso de los Toros, die Eisenplastiken des «Zoologico futuro» und der Fluss Rio Negro.

Wie es wirklich weitergeht wissen wir nicht. Wir werden weiter abwarten und im Auge behalten, wie sich die Lage hier entwickelt.
















Sonntag, 19. April 2020

Tagesausflug an den Rio de la Plata


Nach fast zwei Wochen chillen auf dem Campingplatz, wagten wir mit unseren Reisefahrzeugen, einen Kurztrip, zum Rio de la Plata. Wir hatten uns aber vorher bei Rolf, dem Campingplatz-Besitzer erkundigt, ob wir es wirklich wagen konnten. Er gab uns Grünes Licht und somit starteten wir die Motoren. Das Geräusch, war wie Musik für unsere Ohren.

 Auf der Strecke nach Colonia del Sacramento und auch wieder zurück, wurden wir nie angehalten. Bei einem Bauernhofladen namens «Edelweiss», konnten wir die verschiedenen Käse- und Wurstsorten probieren. Mit einem Körbchen voller leckeren Sachen, verliessen wir den Bauern.

In der Altstadt von Colonia del Sacramento, wäre ich gewillt gewesen, mich auf Spanisch, mit den Einwohnern zu unterhalten, aber leider waren die Strassen und Gassen menschenleer. So musste ich leider meine erste Spanisch Lektion vertagen. Alle Restaurants waren geschlossen. Da waren wir froh, dass wir unsere fahrenden Küchen dabei hatten.

Hier in Nueva-Helvecia sind die Restaurants zwar auch geschlossen, aber die meisten Läden und Geschäfte sind bis jetzt immer noch offen. Ob die Coiffeure hier noch arbeiten, kann ich nicht sagen, da ich ihre Dienste, aufgrund nicht vorhandener Haarpracht, praktisch nie in Anspruch nehme.

Wir wissen es zu schätzen, dass wir uns immer noch frei bewegen können und dass es uns, an nichts fehlt.

Wieder Unterwegs


Abstecher zu einem Hofladen




Am Ufer des Rio de la Plata

Altstadt in Colonia del Sacramento



Folgen der Restaurantschliessungen

Blütenpracht im Herbst



Konkurrenz der Olma-Bratwürste

Warten auf etwas Essbares

Wächter am Boden....

…....und in der Luft



Sonntag, 12. April 2020

Ostergrüsse aus Uruguay


Ohne Euch zu nahe zu treten oder gar noch zu küssen,
möchten wir Euch zum Osterfest recht herzlich grüssen.
Hier gibt es exotische Blumen und seltene Pflanzen, auf dem Rasen,
aber leider keine farbige Eier und auch keine  österliche Hasen.