Wo waren wir...


Weltkarte auf einer größeren Karte anzeigen

Freitag, 20. Mai 2016

Rheinland Pfalz und südliches Holland

Wir sind wieder einmal unterwegs. Nach monotoner Autobahnfahrt landeten wir  im Weinmekka Deutschlands, in Edesheim (Rheinland-Pfalz). Obwohl die meisten Weingüter geschlossen waren, konnten wir trotzdem einige Weine degustieren und auch kaufen. Beim Weingut Erlenmühle durften wir übernachten und soviel Wein und Schnaps probieren, wie wir wollten. Es tönt gefährlich und verlockend, doch wenn man seine Sinne im Griff hat, ist alles nur halb so schlimm. Auf der Fahrt ins südliche Holland, querten wir auch das schöne Moseltal. In Hoensbroek (NL) besuchten wir das gleichnamige Schloss. Valkenburg war die nächste Destination. Ein schmuckes Städtchen, mit einer Sehenswerten Burgruine. In Sittard ist jeder Donnerstag Markt. Den wollten wir unbedingt sehen, weil wir dachten, ein holländischer Markt, musste etwas besonderes sein. War er aber nicht wirklich. Kleider und Stoffe dominierten, dann folgten Fisch und Gemüse. Die fritierten Fische waren aber köstlich. Schnell stellten wir fest, dass in Holland nicht die LKW`s und Gottliebs die Könige der Landstrasse sind, sondern die Fahrräder. Wenn man von der Fahrbahnbreite die Radwege abzieht, bleibt nicht mehr viel übrig. Interessant ist für uns Schweizer, die Tatsache, dass der grösste Teil der Radler in Holland, KEINE Helme tragen. Dafür müssen sie sich vor der Abfahrt sorgfältig frisieren. Auch ein Nachteil.


Reben bei Edesheim

Erlenmühle

Stellplatz Erlenmühle

Wer die Wahl hat, hat die Qual

Hochprotzentiges


Moselkurve

Schloss Hoensbroek



Das erste Holländer-Bier

Markt in Sittard


Yachthafen bei Venlo

Dienstag, 13. Oktober 2015

Rückfahrt via Gardasee

Bei stürmischen Wetter verliessen wir am Samstag Sardinien. Wir mussten sogar den Hafen wechseln,
weil die stürmische See es nicht zuliess, dass die Fähre einlaufen konnte. Anstatt von Golfo Aranci, sind wir von Olbia, mit 90 min. Verspätung ausgelaufen. Auf der Fahrt von Livorno nach Hause, machten wir noch einen Abstecher zum Gardasee. In Sirmione waren wir  überrascht, über die Menschenmenge, die den Ort an diesem sonnigen Herbstsonntag überfluteten. Am Sonntagabend sind wir, aufgrund eines schrecklichen Verkehrsunfalles, zwei Stunden im Stau gestanden und erreichten Riva del Garda erst bei Dunkelheit.
Gestern nahmen wir noch den Rest der Strecke  unter die Räder. Durchs Südtirol, über Ofen- und Flüelapass brachte uns Gottlieb, bei schönstem Herbswetter, wieder sicher nach Hause.

Orosei-Cala Ginepro


Posada



Capo coda Cavallo

Lido del Sole


Sirmione am Gardasee

Gardasee

Val Müstair

Flüelapass

Freitag, 9. Oktober 2015

Die letzten Tage in Sardinien


Langsam aber sicher nähern wir uns dem Ende unserer Sardinien-Reise. Am Samstag wird uns die Fähre nach Livorno bringen, wenn alles klappt. In den vergangenen Tagen ist nach längerer Pause, der Sommer zurückgekehrt. Wir waren Wandern, Baden und hatten interessante Begegnungen, mit Menschen und Tieren. Die einen hatten uns verstanden, die andern weniger. Wir hatten viel geschwitzt, aber auch viel getrunken. Auf einer Offroad-Tour kamen wir an die Grenzen des machbaren, mit unserem Gottlieb. In einem trockenen Flussbett mussten wir Steine aufschichten, da Gottlieb drohte, seitlich in ein tiefes Loch zu rutschen. Mit viel Fleiss und Hirnarbeit, konnten wir uns aus der misslichen Lage befreien. Nun geniessen wir noch die letzten Tage auf der Insel.










Dienstag, 29. September 2015

Gewitter in Sardinien

Nach den ersten Wochen Sonne und Hitze, sind jetzt Gewitter fast an der Tagesordnung. Meistens Abends und Nachts, öffnen sich die Schleusen. Die Tagestemperaturen sind dadurch merklich gesunken. An den Stränden, sieht man nicht mehr viele Leute am Baden. Gegen den kühlen Wind, nützen auch gefütterte Bikinis nicht mehr viel. Anstatt am Strand zu frieren, unternehmen wir jetzt vermehrt Wanderungen und Fahrradtouren. Es macht mächtig Spass, nach einem Gewitter mit dem Fahrrad durch die Pfützen zu Brettern. So werden wieder einmal die Füsse gewaschen. Auf einem Hochplateau besuchten wir per Fahrrad die unzähligen wildlebenden Pferde. Auf dem Rückweg wurden wir von einem Gewitter eingeholt, das dazu führte, dass wir einen Gang höher schalten mussten und trotzdem Nass wurden.

Gewitter in Pula
Capo Carbonara

Costa Rei

Costa Rei

Camping Torre Salinas


Neptun

Castello di Quirra


Auch in Sardinien gibt es starke Männer

Torre san Giovanni  di Salarra




Su Nuraxi



Jerzu

Giara di Gesturi


Korkeichen

Nationalpark Giara di Gesturi