Wo waren wir...


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Mittwoch, 5. Februar 2014

Südafrika

Wir sind jetzt wieder in Südafrika. Das Klima ist angenehmer. Morgen soll es aber leider wieder regnen und auch Gewitter sind angesagt. Wir werden sehen, was wir daraus machen. Eigentlich wollten wir zum Krüger fahren.

Sonntag, 2. Februar 2014

Auf einen Schlag hat sich alles verändert.

Am Freitag bekamen wir von meinem Bruder die schreckliche Nachricht, dass meine Mutter verstorben ist. Wir waren wie gelähmt und geschockt. Mir fehlt im Moment die Motivation und Energie, unser geplante Tour durch Ostafrika weiterzuführen. Gemeinsam haben wir beschlossen den Nordosten von Botswana in Richtung Südafrika zu verlassen. Ein Grund ist auch das schwülheisse Klima, das uns zu schaffen macht. Es wird sich zeigen, wie sich unsere Reise weiterentwickeln wird.

Montag, 27. Januar 2014

Ankunft im heissen Afrika.

Nach 10 Stunden Flug mit Swiss erreichten wir in den späteren Morgenstunden Johannesburg. Wir nutzten die 2 Stunden Aufenthalt um unsere festgehockten Knochen, wieder in die richtige Stellung zu bringen. Der Flug nach Windhoek, mit British-Airways dauerte 2 Stunden. Beim Aussteigen  begrüsste uns die Sonne, mit grosser Hitze. Von der Besitzerin der Farm Ondekaremba wurden wir abgeholt und zu unserem Zebrassif gebracht, der schon mit den Reifen im Sand scharrte. Er hatte die 4 Monate gut überstanden und der Motor startete schon beim ersten Versuch. Auf der Farm wurden wir herzlich empfangen und wir fühlten uns bald mal wieder wie zu Hause.Im Gegensatz zu unserem letzten Besuch , waren die Felder grün und das Gras fast schweizerisch lang.  In den 2 Tagen, die wir auf der Farm verbrachten, machten wir den Zebrassif  reisefertig. An die Hitze mussten wir uns erst einmal gewöhnen. Ein kühles Bier half uns dabei. Es könnten aber auch mehrere gewesen sein. Smile. Obwohl ich das auf dem Kopf stehen nicht beherrsche, hatte ich plötzlich auf dem Kopf riesige Blasen, die höllisch schmerzten. es stellte sich aber dann heraus, dass ich die Sonneneinstrahlung ein bisschen unterschätzt hatte.
In der letzten Nacht hinderte uns Blitz und Donner am einschlafen. Im Moment sind wir in Windhoek und hatten den Tag mit einkaufen verbracht. Unter anderem auch zwei neue Socken (Pneus) für den Zebrassif, damit er sich auf den schlammigen Pfaden von Botswana wohlfühlt. So wie es momentan ausschaut werden wir am Mittwoch in Richtung Botswana abreisen.


Die neuen Socken vom Zebrassif

Ob noch alles da ist?
Noch keine Spur von Stress
Ondekaremba im Sommer








Dienstag, 21. Januar 2014

Es geht weiter.

Am Donnerstag werden wir uns mit Swiss auf den Weg nach Johannesburg  machen. Danach fliegen wir nach Windhoek , wo wir von einem Angestellten der Farm Ondekaremba abgeholt werden. Die ersten 2 Tage werden wir damit verbringen unseren Zebrassif wieder reisefertig zu machen und uns an das heisse Klima zu gewöhnen.
Geplant haben wir, in den nächsten 3 Monaten, Botswana-Sambia-Tansania-Mosambik und den Nordosten Südafrikas zu bereisen. Unser Zielort ist Port Elizabeth, von wo unser Zebrassif wieder zurück nach Bremerhaven verschifft wird.
Wir werden versuchen Euch während der Reise auf dem laufenden zu halten, was aber nicht so einfach sein wird.

Donnerstag, 19. September 2013

Die Schweiz hat uns wieder.

Nach einer langen Flugreise sind wir am Dienstagmorgen in die Heimat zurück gekehrt, Den Zebrassif haben wir für die nächsten Monate auf der Gästefarm Ondekaremba untergestellt. Wie lange er dort stehen muss ist noch nicht ganz klar. Sobald wir die vergangene Reise gedanklich verarbeitet haben, werden wir uns damit befassen, wie es weiter gehen soll. Es war eine sehr schöne Reise mit vielen Höhepunkten, interessanten Begegnungen und abenteuerlichen Erlebnissen.

Unsere Bleibe für die letzte Nacht
 
So viel Platz hatten wir schon lange nicht mehr.
 
Hier teilt unser Zebrassif sein Leid mit 75 anderen Fahrzeugen

Check-In im Busch-office

Wartesaal In Johannesburg

 

Freitag, 13. September 2013

Jede Reise ist einmal zu Ende

In den vier Tagen, in denen wir uns in Windhoek aufhielten, bekam unter anderem unser Zebrassif frisches Motorenoel und alle Filter wurden ersetzt. Auch die letzten Einkäufe wurden erledigt. In der Zwischenzeit haben wir unser Endziel erreicht. Auf der Gästefarm Ondekaremba, 40 km von Windhoek entfernt, werden wir unser Reisefahrzeug in einer Halle, für die nächsten Monate unterstellen. Am Montag werden wir zum 7 km entfernten Flughafen gebracht, wo wir unsere Heimreise antreten werden. Bis dahin geniessen wir das warme Frühlingswetter und verpassen unserem Zebrassif eine gründliche Innenreinigung. Die letzte Nacht vor unserer Abreise, werden wir wieder einmal in einem richtigen Bett schlafen. Es wird sich herausstellen, ob wir das noch können.

Flusspferde beim Morgenbad

Das ist auch eine Art zu reisen

Stretch-Landy

Gästefarm Ondekaremba

Die ersten Erdmännchen, die nicht vor uns fliehen

Das linke WC ist besetzt

Campsite Ondekaremba

Samstag, 7. September 2013

Wilhelmsthal,Buschhotel, Ameib-Ranch, Spitzkoppe und Leopardenfarm.

Nach den paar Tagen Ferien vom Reisen, am Lake Oanob, fuhren wir an Windhoek vorbei wieder nach Nordwesten in Richtung Erongo-Berge. Die erste  Etappe endete im Buschhotel bei Wilhelmsthal. Eine wunderschöne Anlage mit Bar, Restaurant, Bungalows und Stellplätzen die von der Bauweise her, perfekt in die unberührte Natur passten. Melvin, der Manager umsorgte uns wie eine Mutter sein Kind, denn wir waren die einzigen Gäste. Am nächsten Tag hiess unser Ziel die Ameib-Ranch in den Erongo-Bergen. Von ihr aus konnte man zu Fuss oder mit dem Auto die Sehenswürdigkeiten Elephant`s Head und Bull`s Party besuchen. Bei der Wanderung um den Elephant`s Head, waren wir plötzlich gezwungen unsere Kletterfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Nach dieser sportlichen Einlage stand Spitzkoppe, das Matterhorn von Namibia auf unserem Programm. Wir umrundeten den sehenswerten Berg mit dem Zebrassif auf gut befahrbaren Strässchen, machten eine kleine Wanderung und übernachteten dann auf einem, der zahlreichen Buschcamps. Es gab weder Wasser noch Strom, nur das Plumpsklo erinnerte uns an unser Zuhause in der Schweiz. Weil es Sonjas Wunsch war, einen Leoparden zu sehen, fuhren wir zur Düsternbrook-Gästefarm. Dort konnten wir Geparden und Leoparden bei ihrer Fütterung in der freien Natur bestaunen und fotografieren. In den nächsten Tagen, werden wir  nach Windhoek zurück fahren.
Buschhotel bei Wilhelmsthal
 

Trinker unter sich

Im Schnapsladen

Bull`s Party in den Erongo-Bergen

Steinstosserin

Elefantenkopf


Wanderweg für Schlanke

Nashornausguck bei der Ameib-Ranch

Paradies bei der Ameib-Ranch
 
Spitzkoppe. Das Matterhorn von Namibia
 
Klippschliefer



Buschcamping

Buschtoilette Marke Plumps

Endlich ein Leopard