Nach einer Nacht auf dem Camping Municipal mitten in Keetmanshoop, waren wir auf der Suche nach einem Internet-Cafe. Gefunden hatten wir eines, das aber leider geschlossen war. Dank unseren Reiseunterlagen, fanden wir ein Hotel, in dem auch Passanten Zugang zum Internet hatten. Nach einigen Stunden surfen, begaben wir uns zum 20km entfernten Buschcamp Garas, mit einem sehenswerten Köcherbaumwald. Das besondere an dem Camping waren, die vielen Figuren, die Marian, aus alten Fahr- und Motorrädern geschaffen hatte. Ein besonders Erlebnis war es , bei Sonnenuntergang durch den Köcherbaumwald zu laufen und phantastische Bilder zu schiessen. Zwei Nächte verbrachten wir im Buschcamp, dann reisten wir weiter in den Süden zum Fish-River Canyon. Auf dem Camping Road House verbrachten wir die nächsten drei Tage, mit Wandern, Relaxen und Canyon besichtigen. Der Fish-River Canyon ist, nach dem Grand-Canyon, der Zweitgrösste auf der Welt. Der Ausblick hinunter in die Schlucht machte uns sprachlos. Auch mich. Den Camping Canyon Road House zu besuchen ist ein Muss für Autofreaks, denn alles dreht sich rund ums Auto. In der Empfangshalle, dem Restaurant, der Bar und auch im Aussenbereich, überall kann man alte und teils rostige Oldtimer bestaunen.
Vom Fish-River Canyon zog es uns wieder ganz nach Süden, nach Aussenkehr am Orange-River. Dem Grenzfluss zwischen Namibia und Südafrika. Der direkt am Fluss liegende Camping Norotshama, wird uns für zwei Tage Unterkunft bieten.
 |
Camping Garas-Park |
 |
Abendstimmung im Köcherbaumwald |
 |
Ein lebender mit einem abgestorbenen |
 |
Camping Canyon Road-House |
 |
Ausblick vom Schlafplatz |
 |
Fish-River Canyon ohne Fisch und Wasser |
 |
Touristen aus der Schweiz |
 |
Ein Fall für zwei |